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Service

Immer für Sie da

Verheizen Sie nicht Ihr Geld!!! Heizungsscheck Ihre Heizung leistet viel, Wartung ist die preiswerteste Möglichkeit der Energie –Einsparung

Jahraus, jahrein liefert Ihnen Ihre Heizung Wärme und warmes Wasser. Brennerlaufzeiten bis zu 1600 Stunden sind dabei keine Seltenheit. Dies ist vergleichbar mit einer Autolaufleistung von 80 000 km bei Tempo 50 km/h! Gönnen Sie Ihrer Heizung so viel Pflege, wie sie Ihnen für Ihr Auto selbstverständlich erscheint? Eine regelmäßige Wartung der Heizungsanlage ist eine Sache der Vernunft. Betreiber von Zentralheizungen oder Brauchwasseranlagen sind sogar gesetzlich verpflichtet die Wartung von einem Fachkundigen vornehmen zu lassen. Noch ein positiver Nebeneffekt der jährlichen Wartung: Sie sparen Geld! Innerhalb eines Jahres „wächst“ der Ruß an der Kesselwandung um ca. 1mm – das entspricht einem Energieverlust von 5 %! Die Lebigkeit Ihrer Heizungsanlage wird deutlich verlängert. Schäden werden frühzeitig erkannt und behoben. So verhindern Sie größere und teure Reparaturen. Herbst-/Wintercheck mit Überprüfung der Anlage mit Auswertungsprotokoll, komplette Wartung mit optimaler Einstellung der Heizungsanlage, einschl. Kleinmaterial, Hilfs- und Reinigungsmaterial, Durchführung der Emissionsmessung!

Bitte sprechen Sie uns an. Unsere Techniker Herr Thomas Opper, Marvin Wagener und Carsten Bernhard stehen Ihnen von Mo-Fr. von 08.00-17-30 Uhr zur Verfügung. Notfallzeiten von 07.00 – 22.00 Uhr.

Rufen Sie uns an 0 64 53 / 9 13 40 oder im Notfall unter 0152-22438553.

Pflegetipps für Ihr neues Badezimmer

Der richtige Reiniger

Für Ihr Bad brauchen Sie, wie im gesamten Haushalt, generell nur drei Putzmittel. Einen Allzweckreiniger gegen Schmutz und Fett, Säurereiniger gegen Kalk, sowie ein Mittel für Glas.
Als Allzweckreiniger kann Neutralseife oder auch Spülmittel genutzt werden. Säurereiniger entfernt nicht nur Kalkreste auf Flächen, er macht auch Toiletten sauber. Allerdings kann er auch die zementgebundene Fuge angreifen, weshalb diese bitte vorgenässt werden sollten und der Reiniger schnell und gründlich abzuspülen ist. Wir empfehlen reine Zitronensäure (6%), wie Sie sie vom Entkalken Ihrer Haushaltsgeräte kennen.
Alternativ zu Fensterklar ist etwa der Klarspüler aus der Spülmaschine oder einfach Spiritus plus Wasser zu verwenden.
Grundsätzlich sollten Sie keine Scheuermittel oder Reinigungsmittel verwenden, die mit Warnhinweisen versehen sind. Diese sind derart gefährlich, dass Sie Ihr Bad regelrecht beschädigen können und darüber hinaus Ihre Gesundheit und die Umwelt gefährden.

Das richtige Tuch

Microfasertücher liegen voll im Trend und bieten Vorteile, doch das flauschige Gefühl täuscht. Microfaser ist rau und eignet sich daher nicht für empfindliche, glänzende Oberflächen. Bedenkenlos einsetzbar ist das „Zaubertuch“ aber bei allen Fliesen, Glas, Keramikwaschtischen und Wannen aus emailliertem Stahl.
Fensterleder, Schwämme, Schwamm- und Baumwolltücher sind für sämtliche Oberflächen geeignet.

Pflege der Keramik

Hier ist der Einsatz von Microfasertüchern unbedenklich. Auch gegen Säure und Lauge ist Keramik weitestgehend resistent. Da Fluorverbindungen allerdings zu Verfärbungen der Glasur führen können, sollten Reste von Zahncreme und Mundwasser nach der Zahnpflege abgespült werden.

Pflege Arcyl, Mineralguss und Kunststoff

Kunststoffgebundene Werkstoffe bieten viele Vorteile, sind jedoch relativ empfindlich gegen Kratzer. Zusätzlich zur oben beschriebenen Reinigungsempfehlung mit Neutralseife und Baumwolltuch sollten Sie vorsichtig sein, falls sich z.B. Sand oder andere Partikel in Ihrer Wanne, Duschwanne oder Waschbecken befinden. Aufgrund der unweigerlich auftretenden Schlieren und Kratzer empfehlen wir, je nach Nutzung und Reinigungsverhalten, die gelegentliche Auffrischung durch polieren.

Pflege Duschabtrennung

Am Ende jedes Duschganges spülen Sie Duschkabine und Fliesen mit kaltem Wasser ab, um frische Rückstände von Seife, Shampoo und Duschgel zu entfernen. Anschließend wischen Sie die Duschabtrennung mit dem Gummiwischer ab, denn wo kein Wasser mehr ist, bilden sich auch keine Kalkflecken. Letzte Streifen können Sie dann mit einem Fensterleder oder Baumwolltuch entfernen, mit dem Sie auch die Aluminiumelemente trocknen können. Falls sich dennoch einmal Kalkablagerungen bilden, verwenden Sie Zitronensäure oder einen mild-sauren Reiniger.

Richtig lüften

Ganz gleich, ob Sie in einem Altbau oder Neubau wohnen, lüften Sie frei gesetzten Wasserdampf möglichst schnell heraus. Nach dem Duschen stecken bis zu 2 Litern Wasser unsichtbar im Badezimmer. Eine relative Luftfeuchtigkeit von über 80 Prozent ist im Badezimmer keine Seltenheit. Nicht nur in den Handtüchern ist viel Feuchtigkeit gespeichert, auch in allen Materialien, die Luftfeuchtigkeit aufnehmen können, steckt Wasser, das irgendwie aus dem Badezimmer entfernt werden muss.
Es kann hilfreich sein, für drei bis vier Minuten das Fenster weit zu öffnen. Anschließend die Luft aufheizen lassen und den Vorgang drei- bis viermal wiederholen. Eine Stunde nach dem Baden nützt das anschließende Dauerlüften im Bad nicht viel; es schadet eher.
Außerdem ist nicht zu empfehlen, das Fenster über einen längeren Zeitraum lediglich anzukippen. Dadurch kühlen die Wände viel zu sehr aus und der Temperaturunterschied zwischen Wand und Raumtemperatur würde die Entwicklung von Schimmel fördern.
Als Alternative dazu kann man die Türen zu anderen beheizten Räumen nach dem Lüften offen halten. Bei kleinen fensterlosen Räumen empfiehlt sich außerdem die Installation einer möglichst über Feuchtsensoren gesteuerten, mechanischen Belüftung. Die Stiftung Warentest empfiehlt z.B. in Ihrer Ausgabe „Möbelkaufen Bad und WC“ folgendes: Nach einem ausgiebigen Dampfbad sollten Badmöbel trocken gewischt werden. Spiegel am besten mit einem feuchten Tuch (Leder) reinigen; Wasser an den Kanten sofort wegwischen, weil es sonst zwischen Glas und der spiegelnden Beschichtung eindringen kann.
Vorbeugende Maßnahmen sind auf Dauer wirkungsvoll und einfach einzuhalten. Sie dienen an erster Stelle der eigenen Gesundheit und dem eigenen Wohlbefinden.
Unsere heutzutage hochgedämmten und sehr dichten Haushüllen verlangen Verständnis zum richten Verhalten. (Quelle Puris)

 

Weihnachten 2016
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